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08.05.2020

Sibler: „Wir brauchen nach wie vor jede helfende Hand im Kampf gegen Corona.“

Bernd Sibler mit Gesichts-Maske

Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst besucht das BMW Group Werk Dingolfing vor dem Wiederanlauf der Fahrzeugproduktion am 11. Mai.

Dingolfing. Vor Ort ein Bild von den Wiederanlauf-Vorbereitungen in der Fahrzeugproduktion und den umfangreichen Infektionsschutzmaßnahmen im BMW Group Werk Dingolfing machte sich auf Einladung des Betriebsrats gestern Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler. Begleitet wurde er von der Landtagsabgeordneten Dr. Petra Loibl und Staatsminister a. D. Erwin Huber.

Neben der Besichtigung Corona-konform gestalteter Arbeitsplätze in der Montage und einem Austausch mit Werkleitung und Betriebsrat zu Schutzmaßnahmen stattete Sibler auch der am Standort angesiedelten Individualmanufaktur einen Besuch ab. Dort fertigen auf Initiative des Betriebsratsvorsitzenden Stefan Schmid rund 60 BMW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitstäglich über 11.000 Mund-Nase-Masken, die den BMW Beschäftigten, aber auch öffentlichen Stellen zur Verfügung gestellt werden.

Staatsminister Bernd Sibler zeigte sich beeindruckt von dem umfassenden Sicherheitskonzept und dankte dem BMW Group Werk Dingolfing für dessen umsichtigen Umgang mit der Pandemie, aber auch für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er betonte: „Langsam und behutsam können wir mit vorsichtigen Schritten unseren Weg aus der Krise gehen. Kluge und umfassende Hygienekonzepte sind nötig, damit sich Menschen etwa nicht an ihrem Arbeitsplatz mit dem Corona-Virus anstecken. Für die Unternehmen bedeutet das selbstverständlich einen außergewöhnlichen Kraftakt. Darüber hinaus brauchen wir nach wie vor jede helfende Hand für den Kampf gegen Corona. Der Bedarf an Gesichtsmasken ist weiterhin sehr hoch – sowohl in der Medizin und Pflege als auch in vielen anderen Bereichen. Dieser Schutz ist die grundlegende Voraussetzung dafür, dass viele Menschen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können und wir wieder mehr Bewegungsfreiheit haben. Die Flexibilität von Unternehmen wie BMW, ihre Produktion entsprechend umzustellen, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch unsere Gesellschaft vor einer Infektion zu schützen, ist für den Kampf gegen Corona sehr wertvoll.“

Neben der Spende von selbstproduzierten Masken engagiert sich das BMW Group Werk Dingolfing auch im Rahmen der Dingolfinger Tafel mit Lebensmittel-Spenden und unterstützt öffentliche Stellen mit Infrastruktur und Know-how für deren Krisenmanagement. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Bernd Eckstein

BMW Group Werk Dingolfing, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anrufen: +49 8731 76 22020

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Thomas Niedermeier

BMW Group Werk Dingolfing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anrufen: +49 8731 76 27666

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