BMW Group Werk Leipzig erhält sächsischen Toleranzpreis.

Das BMW Group Werk Leipzig ist mit dem Titel „Unternehmen für Toleranz“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte damit das Engagement des Werks in Bezug auf Toleranz, Diversity und Vielfalt im betrieblichen Alltag.

„BMW setzt sich seit Jahren mit dem Thema Diversity in seiner vollen Bandbreite auseinander. Dazu zählen der kulturelle Hintergrund, Alter, Gender, Integration und die Inklusion behinderter Menschen, aber auch die Unterstützung von Ausbildungsprogrammen wie der ‚Einstiegsqualifizierung für Jugendliche‘ oder der ‚Joblinge-Initiative‘. Durch die Mitwirkung bei der Kampagne ‚Respekt – kein Platz für Rassismus‘ der IG Metall zeigen die Beschäftigten nach innen und nach außen Haltung. Wir brauchen diese wichtigen Vorbilder“, erklärte die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping zur Preisverleihung.

Den Preis für das Werk nahmen Personalleiter Dirk Wottgen zusammen mit dem Betriebsratsvorsitzenden Jens Köhler entgegen. „Dieser Preis ist eine wichtige Auszeichnung und Bestätigung unseres Engagements für eine tolerante Gesellschaft – nicht nur im betrieblichen Umfeld, sondern auch darüber hinaus. Wir sehen den Toleranzpreis als Ansporn, diesen Weg konsequent weiterzugehen“, betonte Wottgen.