Werk Leipzig spendet BMW i3 an das Verkehrsmuseum Dresden.

Das BMW Group Werk Leipzig hat dem Städtischen Verkehrsmuseum Dresden einen BMW i3 gespendet. Das Fahrzeug ist für die ständige Ausstellung bestimmt.

Werkleiter Hans-Peter Kemser übergab den BMW i3 an Museumsdirektor Joachim Breuninger. „Wir freuen uns, dass wir mit dem in Leipzig produzierten BMW i3 eines der innovativsten Kapitel der Mobilitätsgeschichte in Sachsen schreiben konnten und dass dies nun auch im Verkehrsmuseum Dresden erlebbar wird“, sagte Kemser. Das Elektrofahrzeug wird im Museum künftig am Ende einer Zeitreise den Weg in die Zukunft einer nachhaltigen Mobilität weisen.

Der BMW i3 ist das dritte Fahrzeug, das die Produktpalette der Bayerischen Motoren Werke AG im Verkehrsmuseum ergänzt. Zu den besonderen Exponaten gehört bereits ein BMW 340 aus dem Baujahr 1951. Eine weitere Rarität stellt der BMW AM 1, Baujahr 1932 dar, der sich im Originalzustand befindet. Beide Automobile wurden noch in der Fahrzeugfabrik Eisenach gefertigt.

Auf 5.000 Quadratmetern präsentiert das Verkehrsmuseum Ausstellungen zum Thema Mobilität auf der Schiene, der Straße, auf dem Wasser und in der Luft. „Mit dem BMW i3 bereichern wir unsere Ausstellung zum Straßenverkehr um gegenwärtige und zukunftsweisende Themen wie Energieeffizienz und alternative Antriebe“, sagte Museumsdirektor Breuninger.