INNOVATION BRAUCHT STARKE PARTNER.

Dr. Peter Fallböhmer, neuer Leiter des BMW Group Werks Landshut, und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel wollen die Zusammenarbeit weiter ausbauen.

     

Landshut. Vernetzung und Digitalisierung standen im Mittelpunkt des Antrittsbesuchs von Dr. Peter Fallböhmer, seit Anfang Juli Leiter des BMW Group Werks Landshut, beim Präsidenten der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Karl Stoffel. Beide Seiten zeigten sich einig, dass aus diesen Trends eine Vielzahl von Chancen entsteht. Aufgabe von Bildungseinrichtungen und Unternehmen sei es, gemeinsam die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um Unternehmertum, Gründungskultur und Pioniergeist zu fördern. Schließlich hänge die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft, so Fallböhmer und Stoffel, maßgeblich von der Fähigkeit zur Innovation ab.

Schon heute gibt es in den Schwerpunkten Leichtbau und nachhaltige Mobilität, in vielen weiteren Forschungsbereichen sowie bei der Veranstaltungsreihe Wissenswerk eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem BMW Group Werk und der Hochschule Landshut. Darüber hinaus greift die BMW Group gerne auf das Potenzial der praxisnah ausgebildeten Absolventen der Hochschule zurück. Die enge Kooperation soll nun noch weiter ausgebaut werden. Erste konkrete Maßnahmen, wie etwa Projekttage für Studierende im neuen Leichtbauzentrum der BMW Group, wurden bereits vereinbart. Weitere sollen folgen. „Innovation braucht starke Partner. Darum sollten Wissenschaft und Praxis, wo immer nur möglich, ihre Kräfte bündeln“, so das gemeinsame Fazit.

Bildunterschrift:

Innovation braucht starke Partner: Dr. Peter Fallböhmer, neuer Leiter des BMW Group Werks Landshut (links), zu Gast beim Antrittsbesuch bei Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel (rechts)