Landshut, 28.01.2016. Das BMW Group Werk Landshut sorgt weiter für Beschäftigung. Die Zahl der Mitarbeiter am niederbayerischen Komponentenstandort stieg Ende vergangenen Jahres erstmals über die Marke von 4.000 auf rund 4.100. Aufgrund des hohen Produktionsniveaus und des fortschreitenden Kompetenzaufbaus in den Zukunftsfeldern Leichtbau und Elektromobilität wurden 2015 erneut rund 300 Mitarbeiter fest eingestellt – der Großteil davon ehemalige Zeitarbeitskräfte. Damit beschäftigt die BMW Group am Standort Landshut heute rund 1.000 Mitarbeiter mehr als vor vier Jahren. 

Standortleiter Ralf Hattler: „Unsere Konzentration auf Innovationen zahlt sich aus. Wir haben losgelassen bei nicht wettbewerbsrelevanten Umfängen – und zugepackt bei neuen zukunftsträchtigen Technologien. Damit haben wir dem Standort ein klares Profil gegeben und ihn langfristig wettbewerbsfähig aufgestellt.“ Betriebsratsvorsitzender Willibald Löw ergänzt: „Das BMW Group Werk Landshut ist ein Paradebeispiel für erfolgreichen Technologiewandel und strategische Zukunftssicherung. Mit unserem nachhaltig angelegten Kompetenzumbau haben wir nicht nur bestehende Arbeitsplätze gesichert, sondern auch zahlreiche neue geschaffen.“

So zum Beispiel für Tobias Schlecht. Der 21jährige aus Adlkofen im Landkreis Landshut war im Herbst 2015 in ein festes Anstellungsverhältnis bei der BMW Group übernommen worden, nachdem er zuvor 12 Monate als Zeitarbeitskraft in der Leichtmetallgießerei tätig war. Seine Vorgesetzten hatten ihn aufgrund seiner Fertigkeiten und seiner Einsatzbereitschaft für das Auswahlverfahren vorgeschlagen. Zum Zeitpunkt der Übernahme war der gelernte Spengler der 4.000. Mitarbeiter im Landshuter BMW Group Werk.

Bildunterschrift:

Der 4.000. Mitarbeiter im BMW Group Werk Landshut: Dr. Markus Kühberger, Leiter Personalmanagement und Berufsausbildung (links), und Betriebsratsvorsitzender Willibald Löw heißen Tobias Schlecht willkommen.